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Fussball Grümpi Ibach 2026
Wir befinden uns im Jahre 2026 n.Chr. Die ganze Schweiz ist von vom WM-Fieber besessen… Die ganze Schweizi? Nein! Ein von unbeugsamen Urmis belebter Verein hört nicht auf, sich dem WM-Fieber zu wiedersetzen und stattdessen weiterhin Omnibus zu trinken. Und das Leben ist nicht leicht für die Urmis, denn am Grümpi in Ibach machen sie trotzdem mit und stellen ihre Fussballkünste unter Beweis. Im Vorhinein hatten die Urmis noch Kontakt mit Xherdan Shaqiri aufgenommen und angefragt, ob dieser nicht auch im Team mitspielen wolle. Nachdem dieser aber herausfand, dass es nur eine Bratwurst und ein Bier als Bezahlung gäbe, sagte er den völlig überraschen ab.
Nichtsdestotrotz trafen sich die Urmis am Samstag dem 20.06 in bekannter Urmi-Pünktlichkeit im Gerbihof. Rasch wurden die ersten Kanister mit Zaubertrank gefüllt und sogleich auch wieder geleert, schliesslich wollte man diesen lieber kühl statt leeb (schweizerdt. für die unoptimalste Temperatur eines Getränkes, meist mit Bier in Verbindung gebracht) trinken.
Nachdem alle Urmis gebührend gestärkt waren, übernahm Miraculix das Zepter und fing sogleich mit der Matchvorbereitung an. Miraculix aka Gimon Sisler fing an die Taktik der Urmis zu erklären. Er hielt es simpel und liess ein Tiki-Taka mit Gegenpressing und zwei falschen Neunen spielen. Nach dem Einwärmen, bei dem einige zeigten, dass sie nicht einmal zwei linke Füsse besitzten, stand auch schon das erste Spiel an.
Die Urmis überzeugten und verloren souverän. Auch das zweite Spiel verlor man, allerdings gehörte dies alles zur Taktik. Ziel war es nämlich, dass der Gegner die Urmi-Schlegel unterschätzte. Und prompt klappte es im dritten Spiel mit dem ersten Sieg. Also alles wie geplant. Das letzte Spiel wurde dann wieder verloren, hatten die Urmis doch ein wenig Angst, dass sie noch in die KO-Runden müssten, wenn sie weiterhin so überzeugend spielen würden. Ausserdem waren sie ja eben nicht im WM-Fieber und schon gar nicht in Fussballlaune. So entschlossen sich die Urmis, kurz oder lange zu duschen und dann endlich die Party zu starten.
Es wurde gejasst, getanzt, gesungen und getrunken. Alles in allem ein lüfig, aariger Abend. Nach etlichen Partystunden machten sich die ersten Urmis auf den Heimweg.
Ein weiteres Grümpi war also vorüber und die Urmis zeigten wiedereinmal, dass sie viele Talente besitzten… Fussball gehört allerdings nicht dazu. Jänu…
Euer
El Abuelo