Skip to content
urmischlegel.ch
  • Über üs 😎
    • Verein
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Register
    • Agenda
    • Kontakt
  • Üsi Fäscht 🥳
    • Gugge WarmUp
    • Fasnachts Samstag
    • Güdelzieschdig
  • Chum doch au 🙋‍♂️
  • Impressionä 📸
    • Galerie / Fäschtbricht
    • Sound 🎼
    • Urmi Unterwegs
  • Fasnacht
    • Fasnacht 2025/2026
    • Fasnacht 2024/2025
    • Fasnacht 2023/2024
    • Fasnacht 2022/2023
Fasnacht 2025/26

35 Jahr Rampassä 2026

  • by urmischlegel

Das erste richtige Heimspiel stand vor uns. An diesem Samstag ging es zu den Rampassä um mit ihnen auf ihr Jubiläum anzustossen. Da solche Heimauftritte immer mit viel Begeisterung und einer gesunden Portion Nervosität verbunden sind, waren zwei Urmis so gütig und nahmen die Guggenmusik unter ihre Fittiche um die Nervosität ein wenig einzudämmen.

Unser Major versprach noch einige Tage zuvor, dass alle eingeladen seien und sagte Zitat: «Am Zwölfi isch s’Bier chalt und d’Spaghetti warm!». Um sicherzugehen, dass wir hier nicht eiskalt angelogen werden, standen einige der sonst immer eher verspäteten Urmis um Punkt 12 auf der Matte. Und siehe da, das Bier war kalt und die Spaghetti zwar warm aber noch nicht al dente. Ob da nun alle Versprechen eingehalten wurden, wage ich zu bezweifeln. Nach einiger Zeit gab es dann endlich die erste Runde Spaghetti und das Schminken Trinken war offiziell eröffnet. Es wurde Mario Kart gespielt, Beerpongbälle geworfen und Kartenspiele erklärt. Der Niveauunterschied unter den Urmis war bei allen drei Aktivitäten sehr gross. So hätten einige eher Stützräder gebraucht, um richtig zu fahren, andere wiederum täten sich gut ein paar Würfe zuhause zu trainieren, damit wenigstens der Tisch getroffen wird. Am schlimmsten aber kam der Niveauunterschied oder eher der Generationenunterschied beim Kartenspiel auf. So durften unsere Urmisplainer (fast wie ein Mansplainer, nur viel besser) immer wieder erklären, wer zum Beipsiel Mike Shiva ist, was Sodomie bedeutet oder warum Smegma nicht gerade viel mit einem Pokemon zu tun hat.

Plötzlich war es 19:15 und die Urmis begaben sich in Richtung des Mythenforum. Zum Glück wohnen unsere zwei Urmis so nahe am Mythenforum, wären doch einige zu spät gekommen, wenn der Weg noch etwa 10m länger gewesen wäre, halt eben diese bekannte Urmipünktlichkeit. Nach dem Verteilen der Eintrittsbändel und der Getränkegutscheine wurden die ersten Tische in der Kaffeestubä beschlagnahmt. Die aufmerksamen Beobachter der Kaffeestube wurden Zeugen eines seltenen Naturphänomens. So trafen sich zwei besondere Exemplare des Homo sapiens und zeigten ihr Begrüssungsritual. Ich bin mir sicher, Netz Natur könnte hier eine dreiteilige Doku über diese zwei äusserst interessanten Menschenaffen machen, aufgrund der vielleicht bald anstehenden Budgetkürzungen musste Andreas Moser und seine Crew aber leider kurzfristig absagen. Trotzdem möchte ich euch dieses Ritual kurz schildern.

In der Kaffeestube trafen sich ein Homo sapiens Urmius und ein Homo sapiens Gnomius. Wichtig anzumerken ist hier noch, dass einer der beiden einen Baustellenhelm als Kopfbedeckung trug. Nach einigem Beschnüffeln und Begutachten standen beide auf den Tisch vor ihnen und fingen an sich gegenseitig Kopfnüsse zu verteilen, der Helm wechselte dabei jeweils zu der Kopfnuss empfangenden Seite, wahrscheinlich um den Verlust der Hirnzellen auf ein Minium zu reduzieren, funktioniert hat es leider nicht. Nach diesem doch eher kuriosen Begrüssungsritual setzten sie sich hin und bestellten ihr erstes Kaffee Schnaps, wie wenn nichts passiert wäre. Ach, wie schön doch unsere Natur ist…

Nach einer kurzen Kaffeerunde und einem geklauten Huhn später, war es auch schon Zeit uns für den Auftritt vorzubereiten. Die Instrumente wurden aus dem Büssli geholt und der erste Rhythmus wurde unter den wachsamen Augen einiger Ehemaligen Urmi-Schlegel, genauer gesagt den Bierfreunden Urmi-Schlegel, zum Besten gegeben. Die Nervosität stieg, die Mundstücke wurden eingewärmt und es wurde sich ein letztes Mal Mut zugesprochen. Schon erklangen die ersten Rhythmus-Töne im Mythenforum und die Urmis gaben Vollgas. Nach einem gelungenen Start war es dann so weit, die Premiere des neuen Stückes stand an. Fazit: Es darf sich hören lassen und die Menge tobte wie so oft beim Auftritt der Urmis. Nachdem nun endlich alle Nervosität herausgetutet und der Rest des Auftrittes gemeistert war, machten sich die Urmis wieder auf den Weg zum Instrumentenbüssli. Nach einem kurzen Feedback vom Major persönlich und der Verköstigung vom Guggengeschenk, welches einigen nicht so gut im Magen lag, war es Zeit das Festgelände zu erkunden.

Wie so oft bestaunten die Urmis mit glitzernden Augen die Dekorationen am Festgelände. So sprang einer Urmi ein besonders schönes Gemälde ins Auge, welches sie sich direkt aneignen musste. Für alle die jetzt sagen, das wäre stehlen oder fast schon kleptomanisch, muss ich vehement wiedersprechen. Es geht hier nur um die Wertschätzung der Arbeit anderer, also eigentlich eines der besten Komplimente und wahrscheinlich ist es an seinem neuen Zuhause sowieso besser aufgehoben als in einer halbverschimmelten Kartonschachtel wo es auf das nächste Rampassä-Jubi warten kann.

Nach einigen Abenteuern auf dem Festgelände war es auch schon Zeit für den Auftritt unserer Gastgeber. Ganz vorne an der Bühne, so nah, dass man schon den Fussschweiss der Rhythmussektion riechen konnte, standen die Urmis und gingen ab wie ein Zäpfli. Sie tobten so stark, dass sogar die Security kurzfristig einschreiten musste und einige besonders wilde Partymäuse beruhigen musste. Die Rampassä spielten ein ums andere Ständchen und beglückten das Publikum, es war wie immer toll… So aber jetzt hemmer gnueg gschleimed.

Nach dem tollen Auftritt waren alle in noch grösserer Partylaune. Es wurde getanzt, gesungen, diskutiert und Weisheiten weitergegeben. So wurde einem Pröbi beigebracht, wie wichtig es sei, das eigene Hydrationsniveau stets im Auge zu behalten um ja nicht in die Unterhopfung zu fallen und deswegen immer beide Hände auszulasten. Nachdem sich der Abend schon langsam seinem Zenit näherte passierte noch ein Wunder. Ein verloren geglaubtes Mitglied der Urmis tauchte plötzlich auf dem Festareal auf. Es trug zwar ein komisches Gwändli, wurde aber nach kurzer Zeit trotzdem herzlichst begrüsst. Wieder vereint feierten die Urmis munter weiter. Einige sogar noch bis in die Morgenstunden. Man munkelt, dass es in der ominösen Urmi-WG noch einen weiteren Spaghettiplausch inkl. Klingelstreich gegeben haben soll, ob dies aber stimmt, kann ich nicht bestätigen.
Danke liäbi Rampassä für üches tolle Jubi und bis glii! Zum Schluss möchte ich nur noch eines sagen: Wenn sie nicht gestorben sind, so essen sie noch heute Spaghetti. Ade merci!

Euer El Abuelo

2026-02-01-flashbackclassic-8_20260206
2026-02-01-flashbackclassic-9_20260206
2026-02-01-flashbackclassic-9 (1)_20260206
DSC03337_20260206
DSC03338_20260206
DSC03339_20260206
DSC03342_20260206
DSC03343_20260206
DSC03344_20260206
DSC03345_20260206
DSC03346_20260206
DSC03347_20260206
DSC03349_20260206
DSC03350_20260206
DSC03352_20260206
DSC03353_20260206
DSC03354_20260206
DSC03355_20260206
DSC03356_20260206
DSC03357_20260206
DSC03358_20260206
DSC03360_20260206
DSC03361_20260206
DSC03362_20260206
DSC03364_20260206
DSC03365_20260206
DSC03366_20260206
DSC03367_20260206
DSC03369_20260206
DSC03373_20260206
« ‹ of 3 › »
Fasnachtseröffnung Sachseln 2026

Related articles

Fasnachtseröffnung Sachseln 2026
45 Jahre Arvi Hyler 2026
Timpelgaister Jubiläum 2026
Warm-Up 2025

Neueste Beiträge

  • 35 Jahr Rampassä 2026
  • Fasnachtseröffnung Sachseln 2026
  • 45 Jahre Arvi Hyler 2026
  • Timpelgaister Jubiläum 2026
  • Warm-Up 2025

Kategorien

  • Fasnacht 2022/23
  • Fasnacht 2023/24
  • Fasnacht 2024/25
  • Fasnacht 2025/26
  • Uncategorized
  • Urmi Unterwegs
  • Instagram
  • Facebook
  • TikTok

Generelli Kontakt:
info@urmischlegel.ch

Tour Ahfrage:
tour@urmischlegel.ch

    Ultra wichtigi Listä

    • Chum doch au ;)
    • Sound
    • Galerie
    • Vorstand
    • Mitglieder
    • Gugge WarmUp
    • Agenda
    • Kontakt
    • Aktuells